Six most common cycling fears and how to overcome them

Radfahren gilt als günstige Methode, um zur Arbeit zu pendeln, als effizienter Spaziergang durch die Natur, als ausgezeichneter Weg zur Fitness und als aufregende Möglichkeit, Ihre Wettkampfsäfte zum Fließen zu bringen. Die Werbung zeigt intensive oder lächelnde Gesichter, die die Freiheit lieben, die das Radfahren bietet, und die Anstrengung aufsaugen. Aber was wir selten dargestellt sehen oder worüber gesprochen wird, ist die Angst. Es ist da und lauert im Hintergrund – und keiner von uns ist immun.

Profis und Amateure werden alle irgendwann in ihrem Fahrerleben von der Reaktion „Kampf, Flucht oder Erstarren“ erfasst. Sobald wir ehrlich zu uns selbst über unsere Ängste sind, werden wir offener dafür, zu lernen, wie wir sie überwinden können. Hier wollen wir genau das tun und die sechs häufigsten Angst auslösenden Situationen angehen.

Angst vor schnellen Abfahrten

Das Bild zeigt einen absteigenden Fahrer, der seine Radfahrängste überwindet.

(Bildnachweis: Zukunft)

Ursachen dieser Angst: Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, nach Bedrohungen Ausschau zu halten. Es hat einen speziellen Teil namens Amygdala (Sie haben vielleicht gehört, dass es als Ihr innerer Schimpanse bezeichnet wird), der uns wachsam hält und in Aktion tritt, wenn wir uns in einer riskanten Situation befinden.

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